Mietnomaden – Wie kann man sich dagegen schützen?

Folgende Tipps helfen Ihnen dabei, dieses Risiko bezüglich Mietnomaden möglichst gering zu halten:

Mieterselbstauskunft und andere Nachweise:

Interessenten sind nicht dazu verpflichtet die Mieterselbstauskunft auszufüllen, allerdings wird dies bei einem potenziellen Mieter, die die Immobilie ernsthaft mieten wollen, getan. Ebenso hat man als Vermieter die Möglichkeit , sich mit dem ehemaligen Vermieter mittels Telefon oder Dokument in Verbindung zu setzen und dort nachzufragen.

Diese Maßnahmen können Vermieter ergreifen:

Wenn der Vermieter auch nach einer Abmahnung noch immer nicht zahlt, könnte der Vermieter beim zuständigen Bezirksgericht schriftlich eine Räumungsklage einreichen. Hier bekommt der Mieter allerdings noch einmal Zeit den Mietrückstand bis zur Gerichtsverhandlung zu begleichen.

Falls dies danach noch immer nicht passiert ist und das Gericht die Kündigung für wirksam erachtet, wird ein rechtskräftiger Exekutionstitel erlassen. Das Gericht setzt demnach dann einen Termin für die Räumung fest.

 

Vorerst sollte man aber Anfangs nicht gleich von dem Schlimmsten ausgehen. Oftmals kann dahinter auch eine Zahlungsschwierigkeit aufgrund unerwarteter Ausgaben usw. stecken.

 

Weitere Informationen bezüglich ähnlichen Themen finden Sie unter www.my-broker.at.