Wohnung vermieten oder Haus vermieten – Darauf müssen Sie achten

Sie wollen ihre Eigentumswohnung oder ihr Haus vermieten? Gerade wer zum ersten mal daran denkt seine Immobilie zu vermieten steht vor einer Unmenge an Punkten die es zu beachten gilt. Als Immobilienmakler & Maklerbüro in Wien unterstützen wir Sie gern dabei.

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Haus oder Wohnung vermieten – Mit Makler?

Wer sich über das Vermieten seiner Immobilie Gedanken macht fragt sich auch stets ob man dafür überhaupt einen Immobilienmakler braucht. Die Antwort lautet meistens: JA.

Denn das Vermieten einer Immobilie, sei es Wohnung, Haus oder eine andere Liegenschaft ist aufwendiger als so mancher glaubt. Hier finden Sie eine Übersicht, was auf Sie zukommen wird:

 

Höhe der Miete festlegen:

Wohnung zu vermieten !

Zunächst stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Wert einer Immobilie, woraus sich dann der genaue Mietzins berechnen lässt. Bevor eine Wohnung oder ein Haus vermietet werden kann, muss also ein Mietpreis feststehen, der auf Basis des Marktwert und Kosten der Immobilie entspricht.

Als Grundlage dafür kann der Quadratmeterpreis des Bezirkes in dem die Immobilie liegt herangezogen werden (Immobilienpreisspiegel 2018 für Wien). 

Weitere Faktoren, um den Wert einer Wohnung zu bestimmen sind:

  • Kategorie
  • Baujahr
  • Etage
  • Garten oder Balkon
  • Grundriss
  • Ausrichtung
  • Verkehrsanbindung

Gerade bei Mietwohnungen gilt es aber zusätzlich auch noch Richtwertmieten in Altbauten oder angemessene Mietzins Regelungen bei Neubauten zu beachten. Dies ist immer individuell bei dem jeweiligen Mietobjekt zu beachten.

Hier hilft Ihnen ein Makler bei der korrekten Immobilienbewertung um Ihre Immobilie zu einem gutem Preis zu vermieten und mögliche spätere Rückzahlungen zu vermeiden.

 

Für die vermietete Wohnung einen Mieter finden

Wurde der Mietpreis festgelegt, gilt es im nächsten Schritt einen Mieter für die Immobilie zu finden. Zwar ist der Schritt die Wohnung oder das Haus in ein Online-Portal einzutragen schnell erledigt, doch dann beginnt erst die eigentliche Arbeit eines Vermieters: Die Auswahl eines Mieters. Oft werden werden Vermieter mit Anfragen überhäuft, aber auch nicht immer nur mit seriösen.  Mit Maklern funktioniert das System anders, sie treffen für den Vermieter bereits eine Vorauswahl und können daraus ihren Lieblingsmieter wählen.

Die größte Sorge jedes Vermieters sind dabei sogenannte Mietnomaden, also Mieter die nach kurzer Zeit keine Miete mehr zahlen, das Mietobjekt zweckentfremdet nutzen und im schlimmsten Fall beschädigt hinterlassen. Daher empfiehlt es sich immer sehr genau auf Interessenten einer Mietwohnung oder Hauses zu achten. Dies lässt sich meistens am besten im persönlichen Gespräch erkennen.

Auch dabei kann Sie ein fachkundiges Maklerbüro ideal unterstützen und Ihnen die Auswahl eines Mieters leichter machen.

 

Befristeter oder unbefristeter Mietvertrag?

Bis ins Jahr 2000 waren befristete Mietverträge noch sehr kompliziert, mittlerweile hat sich dies aber deutlich vereinfacht. Kurz zusammengefasst: Die Untergrenze für befristete Verträge sind 3 Jahre, alles darunter ist, kann normalerweise nicht befristet werden. Eine Obergrenze gibt es allerdings nicht! Wer allerdings seinen Mietvertrag befristet muss dem Mieter einen Abschlag auf die Miete von 25% gewähren, egal auf welchen Zeitraum sich die Befristung bezieht.

Zu beachten ist: Bei Vertragsende muss der Mieter schriftlich aufgefordert werden die Wohnung oder das Haus zu räumen. Andernfalls verlängert sich der Mietvertrag automatisch!

 

Gespräch vereinbaren

Versteuerung von Mieteinnahmen

Auch das Thema Steuern ist bei der Vermietung von Immobilien ein großes Thema. Prinzipiell ist eine Vermietung dem Finanzamt binnen eines Monats zu melden. Üblicherweise wird auch eine Prognoserechnung verlangt, die die Mieteinnahmen und Ausgaben offenlegt.
An sich werden auf Mieten 10% Prozent Umsatzsteuer aufgeschlagen. Macht der Vermieter aber weniger als 30.000 Euro Nettoumsatz pro Jahr, ist er als Kleinunternehmer  von der Umsatzsteuer befreit.  Der Mieter spart sich dann 10% der Miete und der Vermieter die Verwaltungsarbeit!