Wohnen auf Zeit – Wie vermietet man eine Wohnung für kurze Zeit?

Was genau bedeutet die sogenannte „Kurzzeit-Vermietung“?

Es handelt sich um ein Mietverhältnis, welches eine maximale Dauer von sechs Monaten beträgt. Die Wohnungen werden hier immer voll ausgestattet angeboten und so auch wieder hinterlassen.

Hierbei kann es sich aber ebenso um die touristische und nicht-touristische Kurzzeit-Vermietung handeln. Das Unterscheidungsmerkmal ist hier die Dauer der Vermietung. Bei der touristischen Kurzzeit-Vermietung gibt es eine hohe Anzahl an Anmietungen mit einer kurzen Aufenthaltsdauer, wiederum spricht man bei der nicht-touristischen Kurzzeit-Vermietung über eine lange Aufenthaltsdauer (ein bis sechs Monate).

 

Wird bei der Kurzzeit-Vermietung ein Mietvertrag verlangt?

Grundsätzlich wäre es von Vorteil. In diesem Fall wird dies dann „Bestandsvertrag“ oder „Kurzzeitmietvertrag“ genannt. Dieser beinhaltet unter

anderem die Vertragsdauer und auch der Mietpreis sollte angegeben sein. In der Regel arbeitet man hier mit einem Gesamtpreis, der alle Kosten (z.B. Betriebskosten, Heizung, Wasser, Strom, GIS und Steuern) inkludiert. Der Vertrag erlischt nach Ablauf automatisch, demnach ist hier keine Kündigung notwendig.

 

Welche wichtigen Punkte sollte man als Kurzzeit-Vermieter beachten?

  • Darf die Wohnung vermietet werden? Falls nicht: Darf man untervermieten?
  • An wen soll die Wohnung vermietet werden? (Touristisch oder nicht-touristisch)
  • Muss man Ortstaxe zahlen oder Meldungen bei der Gemeinde machen?

 

Weitere Informationen bezüglich ähnlichen Themen finden Sie unter www.my-broker.at.